Die Durst Group verzeichnet in den vergangenen zwölf Monaten einen dreifachen Anstieg beim Verkauf ihrer Hybridlösungen im Etikettendruck. Treibende Kraft für das Wachstum sei die steigende Nachfrage nach integrierten Gesamtsystemen für die digitale Etikettenproduktion.
Die Durst Group meldet eine Verdreifachung des Absatzes ihrer Hybridlösungen innerhalb der vergangenen zwölf Monate. Etikettendrucker stehen zunehmend unter Druck, kleinere Auflagen, schnellere Lieferzeiten sowie eine größere Variantenvielfalt effizient abzuwickeln. Das Gesamtsystem des Herstellers bündelt digitale Drucksysteme wie die Druckeinheit Tau G3 mit hybriden Konfigurationen, Software für den Workflow, Weiterverarbeitung und Service.
Nach Angaben des Herstellers unterstützt das integrierte Konzept Druckunternehmen dabei, Komplexität in der Produktion zu reduzieren und Abläufe zu rationalisieren. Die Lösungen kombinieren Hochgeschwindigkeits-Inkjet-Druck, Flexo- und Veredelungsoptionen inline sowie automatisierte Software für das Produktions- und Farbmanagement."Unsere Kunden investieren nicht nur in eine Druckmaschine, sondern in ein komplettes Produktions-Ökosystem", erklärt Thomas Macina, Director Global Sales Labels and Flexible Packaging bei Durst. Die positive Vertriebsentwicklung bestätige die Akzeptanz des Konzepts am Markt.
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