Die Rautenberg Druck erweitert die Digitaldruckkapazitäten mit der Installation einer Jetfire 50 von Heidelberg. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach kleineren Auflagen und personalisierten Druckprodukten.
Rautenberg Druck hat idie Digitaldruckkapazitäten am Standort Leer mit dem industriellen Inkjet-System Jetfire 50 von Heidelberg ausgebaut. Das ostfriesische Unternehmen mit rund 80 Mitarbeitenden setzt damit verstärkt auf eine hybride Produktionsumgebung in Kombination mit der bestehenden Offsetdruckmaschine Speedmaster XL 106. Neben der wirtschaftlichen und anwendungstechnischen Analyse gaben die Einbindung in den Prinect Workflow sowie das Serviceangebot den Ausschlag für die Kaufentscheidung.'
"Nachdem wir die Jetfire 50 technisch in alle Richtungen abgeklopft hatten, haben wir mit den Experten von Heidelberg das Projekt anhand unserer Auftragsstruktur analysiert und durchgerechnet. Die Zahlen eindeutig für eine Investition in das neue System gesprochen", erklärt Stefan Schulz aus der Geschäftsleitung von Rautenberg Druck. Im Vorfeld der Installation passend zur Integration der Inkjet-Technologie wurden Trainings durchgeführt, die Infrastruktur angepasst und Prozesse in der Druckvorstufe hinterfragt.
Zusätzlich treibt das Unternehmen die Prozessautomatisierung voran. Rautenberg Druck plant in den kommenden Monaten den Umstieg auf den KI-gesteuerten Workflow Prinect Touch Free, der datengestützt den wirtschaftlichsten Produktionsweg zwischen Digital- und Offsetdruck ermittelt. Das bestehende Tonerdrucksystem Versafire CV bleibt für Sonderfarben und Bannersysteme weiterhin im Einsatz.
"Die Investition von Rautenberg in eine Jetfire 50 unterstreicht erneut, dass wir den Markt mit unserem digitalen Ökosystem von den Vorteilen einer hybriden Druckproduktion überzeugen können", sagt David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei Heidelberg.
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