Hybrid Software hat die Version 12 seines PDF-Editors PACKZ für die Verpackungsvorstufe auf den Markt gebracht. Die neue Software-Version ist mit einem KI-gestützten Assistenten ausgestattet und unterstützt Amazon-Transparency-Codes zur Produktserialisierung.
Hybrid Software stellt mit Packz 12 die neueste Generation seines PDF-Editors für die Verpackungsvorstufe bereit. Die Software ist mit einem mehrsprachigen KI-Assistenten ausgerüstet, der kontextbezogene Anleitungen für Werkzeuge sowie Workflows liefert und Schritt-für-Schritt-Unterstützung bei Routineaufgaben bietet. Darüber hinaus kann das System Aktionslisten, dynamische Informationsfelder, Druckmarken und Skriptcode generieren, um Prozesse in der Druckvorstufe zu automatisieren.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Amazon-Transparency-Codes über die Funktionen für den Barcode- und variablen Datendruck. Im Zusammenspiel mit den Systemen Artflow und Cloudlfow bildet die Software einen durchgängigen Workflow vom Code-Abruf bis zur Druckproduktion. Dies ermöglicht eine skalierbare Serialisierung und unterstützt zudem die GS1-Sunrise-2027-Initiativen mittels 2D-Barcodes.
Zusätzliche Funktionen umfassen optimierte Packzimizer-Werkzeuge zur Erstellung von Sammelformen für Nassleimetiketten sowie eine vereinfachte Prüfung objektbasierter Rasterungen. Zudem sorgt die Anbindung von HELL Gravure JobTickets für eine Vernetzung zwischen Vorstufe und Gravur.
"Wir sehen KI als Möglichkeit, Barrieren zwischen Anwendern und der Software abzubauen, sodass erweiterte Funktionen leichter zu entdecken, einfacher zu erlernen und Routineaufgaben leichter zu automatisieren sind", erklärt Pascal Wybo, Produktmanager für Packz.
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