Der Verband Druck und Medien Bayern hat alle Partner der dualen Ausbildung zusammengebracht, um über Fachkräftesicherung und den Einsatz von KI zu diskutieren.
Der Verband Druck und Medien Bayern (VDMB) hat in Aschheim seinen Arbeitskreis Ausbildung veranstaltet. Bei dem Treffen diskutierten rund 30 Branchenvertreter, Berufsschullehrer sowie Abgesandte von Industrie- und Handelskammern und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus über die Zukunft der Druck- und Medienberufe. Im Fokus standen Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel, die Erhaltung wohnortnaher Berufsschulstandorte in allen bayerischen Bezirken und die Integration von Künstlicher Intelligenz in den Ausbildungsalltag.
Holger Busch, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Druck und Medien Bayern, betonte die Relevanz der Initiative: "Wer die Zukunft unserer Branche sichern will, muss heute konsequent in die Ausbildung junger Menschen investieren. Sie ist das nachhaltigste Werkzeug, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und den Unternehmenserfolg langfristig zu sichern."
Ein enger Austausch zwischen Betrieben, Schulen und der Politik sei laut Busch zwingend notwendig, um die Qualität der Lehre dauerhaft zu garantieren. Neben Fachvorträgen zum Umgang mit psychisch auffälligen Jugendlichen im Arbeitsalltag bot die Veranstaltung eine Plattform für den direkten Dialog aller Beteiligten. Mit Angeboten wie der überbetrieblichen Ausbildung positioniert sich der VDMB weiterhin als zentrales Bindeglied innerhalb der beruflichen Bildung.
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