Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Druckerei Schwabenprint aus Deizisau ist am 29. Juni wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Das Amtsgericht Stuttgart bestellte Rechtsanwalt Philipp Grub zum Insolvenzverwalter.
Das Amtsgericht Stuttgart hat am 29. Juni das Insolvenzverfahren über das Vermögen von Schwabenprint eröffnet. Als Grund für diesen Schritt nennt das Gericht Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung des in Deizisau ansässigen Unternehmens.
Zum Insolvenzverwalter wurde der Stuttgarter Rechtsanwalt Philipp Grub bestellt. Das Insolvenzgericht forderte die Gläubiger auf, ihre Forderungen bis zum 13. August schriftlich beim Insolvenzverwalter anzumelden. Das Verfahren wird bis auf Weiteres schriftlich durchgeführt, als Prüfungsstichtag hat das Gericht den 10. September festgelegt.
Laut eigenen Informationen ist der Betrieb mit fünf Standorten im Raum Stuttgart und Süddeutschland, einem neu eröffneten Standort in den USA und zwei Online-Shops regional sowie international aufgestellt. Rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden beschäftigt.
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