Vor Beginn der Tarifrunde 2026 in der Druckindustrie hat der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) die von ver.di geforderte Lohn- und Gehaltserhöhung von 7 Prozent als nicht finanzierbar bezeichnet.
Vor Beginn der Tarifrunde 2026 in der Druckindustrie hat der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) die von ver.di geforderte Lohn- und Gehaltserhöhung von 7 Prozent als nicht finanzierbar bezeichnet. Angesichts schwacher Auftragslagen, sinkender Produktivität und zunehmenden Wettbewerbsdrucks durch Digitalisierung, KI und Auslandsproduktion sei die Forderung aus Sicht der Arbeitgeber nicht realistisch. Die Tarifverhandlungen beginnen am 6. Juli in Berlin. Arbeitskampfmaßnahmen wären frühestens ab September möglich.
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