Vom 19. bis 22. März 2026 wird Leipzig mit 2.000 Veranstaltungen zum Zentrum der internationalen Literaturwelt. Das Programm bietet eine breite Palette von Lesungen und Diskussionen mit Starautoren wie Sebastian Fitzek, Bernhard Schlink und Marc-Uwe Kling.
Die Leipziger Buchmesse und das Lesefestival Leipzig liest präsentieren im Jahr 2026 ein umfangreiches internationales Aufgebot. Neben etablierten Schriftstellern wie Paul Maar und Julia Quinn rückt das Fokusthema "Donau – Unter Strom und zwischen Welten" literarische Stimmen aus Südosteuropa in den Mittelpunkt.
Ein weiterer Schwerpunkt bildet das Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen, das unter dem Titel "Tacheles" 54 Autoren vereint, die sich mit Themen wie Identität, Exil und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzen. Auch Norwegen ist nach dem Gastlandauftritt des Vorjahres erneut mit zahlreichen Vertretern vertreten, die psychologische und historische Familiendramen vorstellen.
Für das Fachpublikum und junge Leser bietet die Messe zudem Einblicke in die digitale Bildung. Bekannte Content-Creator wie Kai Schmidt ("Lehrerschmidt") und Bob Blume ("Netzlehrer") diskutieren über Strategien gegen Prüfungsangst und den digitalen Wandel im Klassenzimmer. Spannungsformate kommen ebenfalls nicht zu kurz: Zahlreiche Krimi-Neuerscheinungen von Autoren wie Anne Stern oder Marc Elsberg werden an verschiedenen Leseorten in der Stadt präsentiert.
Die Kurt Wolff Stiftung ergänzt das Programm durch die "Spätausgabe der Unabhängigen", bei der 18 Autoren kleinerer Verlage ihre Werke vorstellen. Tickets für das viertägige Ereignis sind bereits über den Online-Shop der Messe verfügbar.
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