Vom 7. bis 13. Mai 2026 versammeln sich rund 2.800 Aussteller aus 67 Ländern zur interpack in Düsseldorf, um Innovationen in den Bereichen Processing und Packaging zu präsentieren.
Rund 2.800 Unternehmen zeigen im Mai 2026 auf dem Düsseldorfer Messegelände neue Entwicklungen für die global vernetzte Industrie. Die Veranstaltung deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab und adressiert aktuelle Herausforderungen wie Rohstoffknappheit, Lieferkettenrisiken und den Fachkräftemangel. "Die interpack 2026 ist wichtiger denn je", sagt interpack Director Thomas Dohse. In einem anspruchsvollen Marktumfeld brauche die Branche einen Ort für Austausch und Orientierung, um Investitionsentscheidungen fundiert vorzubereiten.
Das inhaltliche Profil der Messe wird durch die Themen Smart Manufacturing, Innovative Materials und Future Skills geschärft. Während Smart Manufacturing auf eine datenbasierte Produktion mittels KI und Robotik setzt, stehen bei den Materialien neue Packstoffe sowie Design-for-Recycling-Konzepte im Mittelpunkt. Die Ausstellerliste umfasst Marktführer wie Aasted, Sollich, IMA Industria Macchine, die Marchesini Group, sowie Krones, Multivac und Syntegon Technology. In den Hallen 7 bis 10 präsentieren zudem über 1.000 Unternehmen wie Sappi Europe oder Metsä Materialien und Endprodukte, was die Position als bedeutende Messe für Packmittel unterstreicht.
Flankiert wird das Programm von der Zuliefermesse components, die Lösungen für Antriebstechnik, Sensorik und Software zeigt. Weitere Akzente setzen das Spotlight Forum, die Start-up Zone sowie die Verleihung der WorldStar Global Packaging Awards. Auch die Initiative Save Food zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und das Event Women in Packaging sind feste Bestandteile des Messekonzepts. Zur Vorbereitung stehen die Ausstellerdatenbank und das digitale Matchmaking-Tool Fairmatch zur Verfügung.
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