Das Unternehmen ePac erweitert den Standort in Innsbruck und investiert in zusätzliche digitale Druck- und Beutelkonfektionskapazitäten. Ziel ist es, die wachsende Nachfrage nach flexibel bedruckten Verpackungen in der DACH-Region zu bedienen.
ePac Flexible Packaging hat eine umfassende Erweiterung seines Produktionsstandorts in Innsbruck angekündigt. Mit der Investition stärkt das Unternehmen seine Rolle als regionaler Produktionshub für Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Hintergrund ist die weiter steigende Nachfrage nach hochwertiger, digital bedruckter flexibler Verpackung in Europa.
Im Zuge der Erweiterung werden sowohl die Digitaldruck- als auch die Beutelproduktion ausgebaut. Geplant ist unter anderem die Installation einer HP Indigo 200K Digitaldruckmaschine. Ergänzend kommen mehrere neue Totani-Beutelkonfektionslinien hinzu. Darüber hinaus wird das Produktions- und Betriebsteam gezielt verstärkt. Durch diese Maßnahmen sollen Durchsatz, Flexibilität und Liefersicherheit weiter erhöht werden.
Nach Angaben von ePac ermöglicht das digitale Produktionsmodell eine ressourcenschonendere Fertigung, da Druckplatten entfallen, Abfälle reduziert werden und eine bedarfsgerechte Produktion möglich ist. Dies unterstützt insbesondere Marken, die mit kurzen Produktzyklen, häufigen Designwechseln und variablen Auflagen arbeiten.
ePac ist ein weltweit tätiger Anbieter digital bedruckter flexibler Verpackungen. Das Unternehmen wurde 2016 in den USA gegründet und betreibt heute ein globales Produktionsnetzwerk mit 22 Standorten.
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