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News / Das waren die größten Druckerei-Insolvenzen 2025
Diese zehn Druckereien mussten 2025 Insolvenz anmelden. (Bild: Pixabay/Ratfink 1973)
07.01.2026  Wirtschaft
Das waren die größten Druckerei-Insolvenzen 2025
2025 haben einige Druckereien Insolvenz angemeldet. Für manche gab es bereits eine Rettung. Ein Überblick über die zehn größten Insolvenzen des Jahres.
1. Das Aus für SDV Winter kam im Februar. Zuvor hatte sich ein potentieller Käufer zurückgezogen. 

2. Im März 2025 meldete Kunst- und Werbedruck Insolvenz an. Im Mai übernahm die Sattler Group das Unternehmen. 

3. Wenig später, Ende März, musste Abächerli Media in der Schweiz einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen. IT-Probleme hatten das Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage gebracht. 

4. Die Druckereien Bösmann und Rihn meldeten im April Insolvenz an. Beide Unternehmen gehören zur Giesdorf Mediengruppe. 

5. Konradin Druck schloss im Mai endgültig die Pforten. Zwei Monate zuvor stellte die Druckerei in Leinfelden-Echterdingen einen Antrag auf Insolvenz. 

6. Dataform Dialogservices gab im Mai 2025 die Zahlungsunfähigkeit bekannt. Im Juli wurde das Unternehmen Teil der L.I.T. Gruppe

7. Erneute Insolvenz: Die Druckereien der SKN Gruppe stellten im Juni den zweiten Insolvenzantrag in zwei Jahren. Im Juli folgte das endgültige Aus

8. Keine Rettung gab es für Ebner & Spiegel in Ulm. Die Druckerei stellte den Betrieb im Juli ein. 

9. Casimir Kast, spezialisiert auf Verpackungen und Displays, stellte im September einen Antrag auf Insolvenz. 

10. Die Verlagsdruckerei Schmidt in Neustadt in der Aisch stellte ebenfalls im September den Geschäftsbetrieb ein. 

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