2025 haben einige Druckereien Insolvenz angemeldet. Für manche gab es bereits eine Rettung. Ein Überblick über die zehn größten Insolvenzen des Jahres.
1. Das Aus für
SDV Winter kam im Februar. Zuvor hatte sich ein potentieller Käufer zurückgezogen.
2. Im März 2025 meldete
Kunst- und Werbedruck Insolvenz an. Im Mai übernahm die
Sattler Group das Unternehmen.
3. Wenig später, Ende März, musste
Abächerli Media in der Schweiz einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen. IT-Probleme hatten das Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage gebracht.
4. Die Druckereien
Bösmann und Rihn meldeten im April Insolvenz an. Beide Unternehmen gehören zur Giesdorf Mediengruppe.
5.
Konradin Druck schloss im Mai endgültig die Pforten. Zwei Monate zuvor stellte die Druckerei in Leinfelden-Echterdingen einen Antrag auf Insolvenz.
6.
Dataform Dialogservices gab im Mai 2025 die Zahlungsunfähigkeit bekannt. Im Juli wurde das Unternehmen Teil der
L.I.T. Gruppe.
7. Erneute Insolvenz: Die Druckereien der
SKN Gruppe stellten im Juni den zweiten Insolvenzantrag in zwei Jahren. Im Juli folgte das
endgültige Aus.
8. Keine Rettung gab es für
Ebner & Spiegel in Ulm. Die Druckerei stellte den Betrieb im Juli ein.
9.
Casimir Kast, spezialisiert auf Verpackungen und Displays, stellte im September einen Antrag auf Insolvenz.
10. Die
Verlagsdruckerei Schmidt in Neustadt in der Aisch stellte ebenfalls im September den Geschäftsbetrieb ein.
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