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06.12.2021  Wirtschaft
Offsetdruckplatten von Fujifilm werden erneut teurer
Die Offsetdruckplatten von Fujifilm kosten in Zukunft mehr. Ab wann die Preissteigerung gilt und wie hoch sie ausfällt.
Fujifilm gibt bekannt, dass für Aluminium-Offsetdruckplatten ab dem 1. Januar 2022 ein zusätzlicher Aufpreis von 0,46 Euro pro Quadratmeter erhoben wird.
 
In den vergangenen Monaten seien nicht nur die Kosten für Aluminium auf ein beispielloses Niveau gestiegen, sondern auch die weltweiten Energiekosten - in einigen Fujifilm-Bereichen haben sie sich verdreifacht. Dazu kommen um 250 Prozent gestiegene Logistikkosten sowie mehrfache Preiserhöhungen für Chemikalien und Verpackungsmaterial, informiert der Hersteller.
 
Fujifilm habe viel dafür getan, diese Kosten aufzufangen, etwa durch Anpassung der Arbeitsmethoden und Verbesserung der Betriebseffizienz, um die Auswirkungen auf die Kunden zu mindern. Die Preisanstiege haben jedoch ein derart hohes Niveau erreicht, dass es Fujifilm trotz aller Maßnahmen unmöglich sei, sämtliche Mehrkosten aufzufangen. Der neue Aufpreis gilt zusätzlich zu dem zuvor angekündigten Aufpreis und gestattet Fujifilm die Aufrechterhaltung der Versorgung.
 
Senior Vice President von Fujifilm Graphic Systems EMEA Taku Ueno erläutert: "Vor allem in den Bereichen Logistik, Energie und Rohstoffe erleben wir weltweit eine noch nie dagewesene Kostenexplosion. Wir haben einen Großteil der Mehrkosten aufgefangen, aber wir können sie nicht alle auffangen. Für die Kunden ist die Lage sehr schwierig. Das wissen wir und wir werden alles tun, um sie weiterhin zu unterstützen." (kü)

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