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News / Regensburger Umweltpreis für Aumüller Druck
21.10.2020  Technik
Regensburger Umweltpreis für Aumüller Druck
Aumüller Druck ist erneut für das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet worden. Zum zweiten Mal erhielt das Unternehmen den Umweltpreis der Stadt Regensburg.
Zum zweiten Mal erhielt Aumüller Druck in Regensburg den alle zwei Jahre von der Stadt verliehenen Umweltpreis für Unternehmen. 1995 wurde damit das vorbildliche Abfallkonzept der Firma ausgezeichnet – 2020 die vielfältigen Maßnahmen, um eine weitgehend CO2-neutrale Produktion zu erreichen.

Die zweifache Auszeichnung markiert den Anfang und den bisherigen Höhepunkt eines unternehmensweiten Optimierungsprozesses, den Aumüller Druck mit der Umwelt-Beratungsfirma Intechnica Consult GmbH aus Nürnberg aufgesetzt hat und kontinuierlich vorantreibt. Der aktive Umweltschutz wurde als ein zentrales Unternehmensziel festgeschrieben. Mitarbeiter und Lieferanten wurden auf dieses Ziel eingeschworen.

Heute trägt die Belegschaft die Umweltmaßnahmen engagiert und proaktiv mit. Schwerpunkt dieser Maßnahmen war nach der erfolgreichen Implementierung des Abfallkonzepts zunächst eine umfassende Optimierung der Gebäudetechnik – darunter die Gewinnung und Nutzung von Prozesswärme. Schritt für Schritt kamen zahlreiche weitere Projekte zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks hinzu.

Über diese Umweltschutz-Maßnahmen innerhalb des Unternehmens hinaus engagiert sich Aumüller Druck auch mit Beiträgen zu öffentlich diskutierten und betriebenen Themen. Dazu zählt etwa die Ansiedlung eines Bienenvolkes und die Bepflanzung der Außenanlagen mit bienenfreundlichen Gewächsen. Ein weiteres Beispiel ist der Umgang mit den Folienverpackungen der angelieferten Papierpaletten: sie werden separat gesammelt, verpresst und dem gesicherten Recycling zugeführt.

Christian Aumüller sagt: "Natürlich können wir nicht völlig klimaneutral produzieren. Aber unser Ziel ist, zunächst so viel CO2 wie möglich zu vermeiden bzw. zu reduzieren – und erst dann so viel wie möglich des verbleibenden CO2-Ausstoßes zu kompensieren. Erst Vermeiden/Reduzieren – dann Kompensieren. So ist Kompensation kein 'Greenwashing', sondern hilft durch Projekte insbesondere im afrikanischen und asiatischen Raum das Weltklima zu stabilisieren." Und zur neuerlichen Auszeichnung mit dem Umweltpreis ergänzt er: "Es freut uns, dass unsere Aktivitäten für eine nachhaltige Produktion auch öffentlich wahrgenommen und anerkannt werden." (kü)

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