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05.06.2019  Veranstaltung
Vorträge rund um den 3D-Druck auf der drupa
Während der drupa 2020 wird der 3D-Druck wieder eines von sechs Highlight-Themen sein. Was der Ausstellungsbereich bietet und welches Programm die Besucher erwartet.
Seit der drupa 2016 ist auch 3D-Printing als eines von sechs Highlight-Themen im Messeprogramm verankert. Neben einem eigenen Ausstellungsbereich wird die drupa 2020 der Zukunftstechnologie erneut einen touchpoint 3D fab+print widmen.

Erstmals übernimmt die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA die inhaltliche Gestaltung sowie die Durchführung des zehntägigen Vortragsprogramms. Insgesamt sind 80 Fachvorträge geplant, die täglich auf je zwei zweistündige Blöcke verteilt sein werden.

Im Fokus stehen mit Blick auf die Messe-Zielgruppe Anwendungen im Druck- und Papiermaschinenbau sowie Applikationen für Medien und Verpackungen. Dabei wird das Spektrum von additiv gefertigten Maschinenkomponenten über das Prototyping oder die On-Demand-Ersatzteilversorgung für Druckmaschinen bis zum Einsatz additiver Verfahren zur Herstellung individueller Werbeprodukte und ausgefallener Verpackungslösungen reichen.

"Nachdem der Messeauftritt unserer Arbeitsgemeinschaft auf der drupa 2016 auf sehr große Resonanz gestoßen ist, lag es nahe, unser Engagement auf der drupa 2020 auszubauen und unser Knowhow einzubringen", erklärt Markus Heering, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing und des Fachverbands Druck- und Papiertechnik im VDMA.
 
Die Arbeitsgemeinschaft ist in den fünf Jahren ihres Bestehens auf rund 150 Mitglieder gewachsen. Darunter führende Anbieter von AM-Fertigungstechnik zur Verarbeitung von Metallen und Kunststoffen, Zulieferer von Komponenten, Software, Automatisierungstechnik und Materialien sowie industrielle Anwender aus verschiedenen Branchen und führende Forschungsinstitute.

Rainer Gebhardt ist als Projektleiter der Arbeitsgemeinschaft für die inhaltliche Planung der Konferenz verantwortlich. "Es ist uns wichtig, die drupa-Besucher dort abzuholen, wo sie im Additive Manufacturing stehen", sagt er. Daher seien sowohl einführende Vorträge zu den technischen Abläufen innerhalb additiver Prozessketten als auch Einblicke in heutige und zukünftige Anwendungen der Druck-, Verpackungs- und Medienbranche geplant. 

Darüber hinaus lädt Gebhardt die drupa-Aussteller ein, sich mit eigenen Vortragsthemen an die Arbeitsgemeinschaft zu wenden. (kü)

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