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Stephan Plenz ist bei Heidelberg im Konzernvorstand tätig.
02.05.2019  Menschen
Stephan Plenz ist neuer Vorstandsvorsitzender im VDMA-Fachverband
Stephan Plenz folgt auf Kai Büntemeyer. Er übernimmt den Vorstandsvorsitz des Fachverbands Druck- und Medientechnik im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebau).

Stephan Plenz, Vorstand Digital Technology der Heidelberger Druckmaschinen AG, ist der neue Vorstandsvorsitzende des Fachverbands Druck- und Papiertechnik im VDMA. Auf seiner Sitzung am Dresdener Hauptsitz von Kama wählte der Vorstand Plenz zum Nachfolger von Kai Büntemeyer, der seit 2004 Vorstandsvorsitzender war.

"Kai Büntemeyer hat unseren Fachverband in den letzten 15 Jahren geprägt. Er hat das Ehrenamt mit großem Engagement ausgeführt. Dafür danken wir ihm herzlich", sagt Verbandsgeschäftsführer Markus Heering in Dresden. Mit seinem Ausscheiden aus der Geschäftsführung von Kolbus im Januar war Büntemeyer satzungsgemäß auch aus dem Fachverbandsvorstand ausgeschieden. 

Stephan Plenz ist studierter Maschinenbauingenieur. Er stieg als Student 1986 bei Heidelberger Druckmaschinen ein. Stationen als Projekt-, Montage-, Produktions- und Werksleiter folgten, ehe er 2008 in den Vorstand aufrückte. Heute ist Plenz im Konzernvorstand für den strategisch wichtigen Bereich Digital Technology verantwortlich.
 


Zum Stellvertreter wählte der Vorstand in Dresden Andreas Endters, Mitglied der Konzerngeschäftsführung bei Voith. Der Wirtschaftsingenieur startete seine berufliche Laufbahn 1991 bei Sulzer und stieß mit dem Zusammenschluss von Sulzer und Voith zu Voith Paper. 2000 trat er in die Geschäftsführung von Voith Paper in Ravensburg ein. Anschließend übernahm Endters verschiedene Führungspositionen, bevor er im Oktober 2017 in die Konzerngeschäftsführung aufstieg. Zudem ist er Vorsitzender der Geschäftsleitung Group Division Paper.

Neben den Wahlen ging es in Dresden um die Zukunft von Printprodukten und die Umsetzung von Print 4.0-Strategien. "Als Hightech-Branche entwickelt der Druck- und Papiermaschinenbau Technik für die Zukunft", erklärt Heering. Dabei biete er spannende Perspektiven für fitte Nachwuchskräfte. Heering kündigte in Dresden eine Imagekampagne an, die diese Botschaft im Vorfeld und während der drupa 2020 verbreiten wird, um die Mitgliedsfirmen des Fachverbands bei der Bewerbersuche zu unterstützen. (kü)

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