Please wait...
News / Mimaki zeigt 3D-Druck in Frankfurt am Main
Das Modell des Motorrads ist am 3D-Drucker entstanden.
03.11.2017  Veranstaltung
Mimaki zeigt 3D-Druck in Frankfurt am Main
Zum ersten Mal beteiligt sich Mimaki an der Messe Formnext 2017, die vom 14. bis zum 17. November in Frankfurt am Main stattfindet. Dort zeigt das Unternehmen einen 3D-Vollfarbdrucker.
Mit dem 3DUJ-553 stellt Mimaki ein 3D-System vor, das bis zu zehn Millionen unterschiedliche Farbkombinationen anhand von ICC-Profilen ausgeben kann. Außerdem zeigt das Unternehmen mit dem UV-LED-Flachbettsystem Mimaki UJF-7151plus für den Direktdruck seine UV-Inkjetdruck-Technologie, die die Grundlage für den 3D-Drucker des Unternehmens bildet.

"Für Mimaki ist der Übergang vom UV-härtenden 2D-Inkjetdruck zum 3D-Drucksystem ein logischer Schritt", sagt Ronald van den Broek, Sales Manager EMEA bei Mimaki Europe. "Das Unternehmen hat erhebliche F+E-Ressourcen in die 3D-Entwicklung eingebracht. Der 3DUJ-553 ist das erste Angebot von Mimaki für den 3D-Markt. Die dabei verwendeten Verfahren basieren auf unserer UV-Inkjetdruck-Technologie."

Der 3DUJ-553 von Mimaki gibt nacheinander Tintenschichten aus, die sofort unter UV-Licht ausgehärtet werden, bis das Objekt fertig modelliert ist. Dünne Tintenschichten lagern sich auf der Bauplattform ab, um ein oder mehrere detailgenaue 3D-Modelle oder Teile entstehen zu lassen. Wenn Überhänge oder komplexe Formen eine stützende Struktur benötigen, setzt der 3D-Drucker ein abwaschbares Trägermaterial ein. Die Bauplattform misst 50 x 50 x 30 Zentimeter. (kü)
Sie wollen immer auf dem Laufenden sein? Bestellen Sie jetzt den Newsletter von Druck & Medien!