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News / Schneiden im Flachbett
Mit der neuen Maschine lässt sich ein Print- und Cut-Workflow aufbauen.
18.10.2017  Technik
Schneiden im Flachbett
Mimaki stellt einen neuen Flachbett-Schneideplotter CF22-1225 vor. Gemeinsam mit Flachbettdrucker und der Software Artios CAD entsteht eine Lösung zum Produktion von Kleinserien.
Der neue Flachbett-Schneideplotter Mimaki CF22-1225 bekanntgegeben verarbeitet Material bis zu einem Format von 1.220 x 2.440 Millimetern und ergänzt den UV-LED Flachbettdrucker Mimaki JFX200-2513 für die On-Demand-Produktion von saisonbedingten POP-Displays, Aufsteller und Elementen für Messen und Ausstellungen.

In Verbindung mit der Artios CAD Designer Solution entsteht ein Print-and-Cut-Workflow zum Erstellen von Verpackungen und Prototypen. 
 
Die jüngste Version der Rip-Software Mimaki Raster Link beinhaltet eine ID-Cut-Funktion, die das Drucken und Schneiden beschleunigt. Zusätzlich zu den Passermarken bietet die Software Raster Link 6 Plus jetzt auch einen Barcode. Dieser Barcode, der vom Schnittmarken-Sensor am CF22-1225 ausgelesen wird, enthält zusätzliche Angaben zum Schneiden und Drehen, die den Schneideprozess automatisieren. Diese Funktion bietet sich insbesondere bei verschachtelten Print-and-Cut-Aufträgen an, da der Plotter die Daten für Einzel- oder Kombiaufträge kontinuierlich ausliest.
 
Zudem umfasst Raster Link6 plus das Fine Cut-Plug-in für Adobe Illustrator, das eine Druckvorschau zur Verfügung stellt. Auch wird eine breite Auswahl von Schneidewerkzeugen angeboten, die Industriematerialien wie Acryl, Schaumstoff und Gummi mit einer Stärke von bis zu 55 Millimetern verarbeitet.

Der Mimaki CF22-1225 wird voraussichtlich ab Ende 2017 erhältlich sein. (kü)
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