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29.09.2009  Wirtschaft
Ein halbes Jahrhundert bei KBA
Lange Jahre war er Produktionsvorstand im Werk Radebeul von Koenig & Bauer, jetzt ist er mit 65 Jahren in den Ruhestand gegangen: Frank Junker blickt auf 50 Berufsjahre bei dem Hersteller von Druckmaschinen zurück.
Frank Junker begann 1959 eine Lehre an der Radebeuler Maschinenfabrik und arbeitete anschließend als Dreher. Mit der Integration des Betriebs in das damalige Druckmaschinenwerk Planeta wechselte er in die Arbeitsvorbereitung.

Von 1964 bis 1967 absolvierte er ein Studium an der Ingenieurschule in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) und anschließend von 1967 bis 1972 ein Fernstudium für Polygraphische Maschinen und Fabrikplanung an der heutigen TU Chemnitz, das er mit dem Diplom abschloss.

1974 wurde Frank Junker bei Planeta Bereichsleiter Technologie und Fabrikplanung, neun Jahre später Direktor für Technologie und Technik. Von 1975 bis 1979 promovierte er nebenbei zum Dr.-Ing.

Im Wendejahr 1990 wurde Frank Junker zum Vorstandsmitglied für Produktionstechnik in der neu gegründeten Planeta AG berufen. Seit 1991 ist er Ordentliches Vorstandsmitglied der Koenig & Bauer AG für den Bereich Produktionstechnik am Bogenoffset-Standort Radebeul.

In den Jahren 2004 bis 2008 führte er auf Vorstandsebene zusätzlich die Bereiche Produktion und Materialwirtschaft in den fränkischen Werken Würzburg und Trennfeld sowie am Standort Frankenthal/Pfalz. Am vergangenen Freitag wurde Frank Junker im Rahmen eines festlichen Empfangs in den Ruhestand verabschiedet. (kü)
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