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27.03.2009  Wirtschaft
Vorstand meldet Kurzarbeit an
Der börsennotierte Druckkonzern hat für seine Mitarbeiter in Deutschland wegen der schwachen Auslastung Kurzarbeit beantragt. Entsprechende Betriebsvereinbarungen wurden laut CEO Bernd Rose bereits unterzeichnet.
Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters sind zunächst die Tiefdruck-Betriebe in Hamburg, Landau, Nürnberg und Freudenstadt betroffen. Die Arbeitszeit soll in den kommenden Monaten zunächst um bis zu 15 Prozent gekürzt werden.

Laut Reuters geht Konzern-Chef Bernd Rose davon aus, dass weitere Maßnahmen zum Stellenabbau sowohl bei Schlott als auch in der gesamten Branche unumgänglich sind. "Die derzeitige Zahl der Arbeitsplätze kann unmöglich gehalten werden", so Rose gegenüber der Nachrichtenagentur. Man könne den Beschäftigten keine weiteren Lohneinbußen zumuten, daher sei das Kostenproblem nur durch Personalreduzierung zu bewältigen. (red)
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