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Gerold Linzbach will eine neue berufliche Herausforderung annehmen.
28.04.2017  Wirtschaft
Gerold Linzbach geht
Heidelberger Druckmaschinen verliert den Vorstandsvorsitzenden: Gerold Linzbach wird seinen Vertrag nicht verlängern.
Der Vorstandsvorsitzende von Heidelberg, Gerold Linzbach, hat dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er nach dem erfolgreichen Turnaround für eine Verlängerung seines Vertrags nicht zur Verfügung steht und beabsichtigt, sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen.

Er steht dem Unternehmen für einen geordneten Übergang bis zum August 2017, dem regulären Ende seiner Vertragslaufzeit, zur Verfügung und wird weiterhin mit voller Kraft nach der erfolgreichen Restrukturierung die strategische Weiterentwicklung des Konzerns mit seinem Team vorantreiben. Damit hat der Aufsichtsrat ausreichend Zeit, einen geeigneten Nachfolger zu finden.

Der Aufsichtsrat der Heidelberger Druckmaschinen AG "respektiert die Entscheidung und nimmt sie mit großem Bedauern zur Kenntnis". Gleichzeitig brachte er seine Wertschätzung für die intensive Arbeit und das tatkräftige Engagement von Herrn inzbach vor allem im Zusammenhang mit der erfolgreichen Repositionierung zum Ausdruck.

Gerold Linzbach will sich nach der erfolgreichen Neuausrichtung von Heidelberg anderen unternehmerischen Zielen widmen und ein neuen beruflichen Lebensabschnitt beginnen. (kü)
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