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Neue Flexibilität: die L-Plattform
27.04.2017  Wirtschaft
Rotajet legt nach
Auf der World Publishing Expo 2014 in Amsterdam stellte KBA die Rotajet L-Serie vor. Die neue Plattform lässt sich dank ihres modularen Aufbaus flexibel an wechselnde Marktanforderungen anpassen.
Für die Herstellung unterschiedlicher Produkte wie Bücher, Zeitschriften, Zeitungen oder Directmailing-Erzeugnisse sind die Anforderungen an die Konfiguration, Ausstattung, Papierbahnbreite und Produktivität im Hochleistungs-Inkjetdruck sehr unterschiedlich. Diesem Umstand will KBA mit der in unterschiedlichen Bahnbreiten verfügbaren und in puncto maximale Druckbreite und Farbigkeit nachrüstbaren Maschinenplattform Rechnung tragen.

Die darauf basierende L-Serie ergänzt die weiterhin verfügbare Rotajet 76. Die L-Serie umfasst fünf Anlagen für Papierbahnbreiten zwischen 895 und 1.300 Millimeter. Da alle Anlagen auf einer identischen Plattform entwickelt wurden, kann eine Rotajet 89 (Bahnbreite 895 Millimeter) auf die größeren Modelle 100, 112, 123 und 130 aufgerüstet oder eine 1C- auf eine 4C-Digitaldruckanlage hochgerüstet werden. Die Rotajet 130 platziert KBA als Spitzenmodell für den hochvolumigen 4C-Inkjetdruck mit einer Bahnbreite von 1.300 Millimeter.

Die Rotajet 89-130-Systeme erfordern laut KBA keine Anpassungen der gewohnten Bahnbreiten oder der Bedruckstofflogistik, die gegebenenfalls bereits im Rollenoffsetdruck Verwendung finden. Das Nachrüsten kommender Druckkopfgenerationen sei möglich. (ila)
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