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29.11.2013  Wirtschaft
Linoprint in Deutschland beliebt
Heidelberger Druckmaschinen hat vor 30 Monaten die Linoprint C 901 und C 751 ins Programm genommen. Jetzt kristallisiert sich Deutschland als erfolgreichster Einzelmarkt für diese Digitaldruckmaschinen heraus.
Jedes dritte von Heidelberg verkaufte System findet seinen Abnehmer hierzulande. "Nach umfangreichen Tests haben wir uns für eine Linoprint C 901 entschieden. Die ausgezeichnete Qualität, die hohe Druckgeschwindigkeit sowie das Preis - Leistungsverhältnis haben uns dabei besonders überzeugt", erläutert Michael Siemen, Geschäftsführer der Druckerei Max Siemen KG in Hamburg-Rahlstedt, seine Investitionsentscheidung.

Ähnlich argumentiert Rainer Naumann, Geschäftsführer der Druckerei Schäfer und Schott GmbH in Pulheim: "Die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Heidelberg, sowie die Druckqualität und Flexibilität der Linoprint C751 haben uns letztlich überzeugt."

"Wir haben mit einer Linoprint C 751 ein Wettbewerbssystem abgelöst, mit dessen Qualität wir nicht mehr zufrieden waren. Das Heidelberg Angebot in Bezug auf Maschine und Service haben uns sehr überzeugt", sagt Jörg Eilbracht, Geschäftsführer von Druckerei und Verlag Kurt Eilbracht GmbH & CO. KG in Löhne.

Weitere Gründe für die Investition in ein Digitaldrucksystem von Heidelberg sehen Kunden in der Möglichkeit hybrider Druckanwendungen, bei denen Offset- und Digitaldruck kombiniert werden und mit denen sich neue Geschäftsoptionen erschließen lassen sowie in der Möglichkeit, die Maschinen über den Prinect Digital Print Manager in den Gesamtworkflow zu integrieren.

Jürgen Auer, Geschäftsführer von Printpark Widmann GmbH in Karlsruhe: "Wir haben mittlerweile aufgrund der rasanten Zunahme des Volumens bereits zwei Heidelberg Linoprint C Systeme im Einsatz, die beide in unseren Workflow integriert sind. Besonders mit Hybridanwendungen und Kleinauflagen können wir unsere Kunden überzeugen."

"Wir waren anfangs von der Volumenentwicklung im Bereich Digitaldruck überrascht. Bereits nach kurzer Zeit hatten wir auf unserer Linoprint C durchschnittlich 50.000 DIN A3 Seiten im Monat erreicht. Motor dieser Entwicklung sind hybride Druckanwendungen und qualitativ hochwertige Kleinauflagen in Offset-Anmutung und auf nahezu allen im Offsetdruck gängigen Bedruckstoffen", so Elmar Nicolay von der Dinges und Frick GmbH in Wiesbaden.

"Deutschland ist für Heidelberg ein Markt mit besonders großem Potenzial im Digitaldruck. Gerade in einem nicht ganz leichten Marktumfeld lassen sich mit qualitativ hochwertigen digitalen Druckanwendungen, erfolgreich Nischen besetzen. Bei den Linoprint C Systemen schätzen unsere Kunden, die Ergänzungsmöglichkeiten zu ihrem Offsetangebot und die Integrationsmöglichkeit in den Druckerei-Workflow Prinect", fasst Reginald Rettig, Leiter Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH abschließend zusammen. (kü)
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