White Paper zu Paid Content

Ein neues White Paper des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. richtet sich an Verlage, die Informationen und Anwenderbeispiele zum Thema Bezahlinhalte suchen.

Die Informationen wurden von OC&C Strategy Consultants für den VDZ zusammengestellt.

Die Veröffentlichung "Weil Inhalte etwas wert sind – Paid Content – Status und Strategien" befasst sich unter anderem mit der Bedeutung von Paid Content für die Verlage und der Zahlungsbereitschaften für digitale Inhalte. Es werden Paid-Content-Modelle vorgestellt, wie sie international bereits umgesetzt werden. Des weiteren wird die Abgrenzung von Zeitungen und Zeitschriften untersucht und es werden Strategien für die Umsetzung vorgestellt.

Mithilfe von Anwenderberichten über die New York Times, Financial Times, London Times erhält der Leser einen Überblick über die existierenden Modelle sowie deren Unterschiede. Das White Paper umfasst 69 Seiten und enthält vor allem kompakte Schautafeln. Es ist über die Verbands-Webseite für VDZ-Mitglieder zum Preis von 69 Euro und für Nicht-Mitglieder für 99 Euro (zzgl. MwSt.) erhältlich. (aoe)

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