UV-Inkjet legt nach

Mit dem Vutek HS 100 Pro präsentierte EFI auf der LFP-Messe Fespa sein neues Flaggschiff für die UV-Inkjet-Produktion im Großformat. Die integrierte Pin & Cure-Technologie bietet die Wiedergabe variabler Graustufen und soll für eine hochwertige Druckausgabe sorgen.

Einer der Erstanwender des neuen UV-Druckers ist WTO in Wiehl bei Köln.

Die 3,2 Meter Breite Maschine druckt laut EFI mit Geschwindigkeiten von 100 Bogen pro Stunde beziehungsweise 70 Bogen pro Stunde im POP-Modus. Mit diesem Leistungsniveau will EFI Druckdienstleistern den Wechsel von analogen Sieb- und Offset-Drucktechnik auf digitale UV-Inkjet-Technik bieten.

Verarbeitet werden können gerollte und feste Materialien wie Styrol, gewelltes Polypropylen, Kartons, Schaumkerne und Wellpappe. Ebenso seien bereits Drucke auf Aluminium-Verbund- und Recyclingmaterialien realisiert worden.

Erste Installationen der mit neuen Digital-Fiery-Frontends ausgestatteten Vutek HS 100 laufen seit diesem Frühjahr in mehreren Druckereien in den USA. Die erste europäische Installation erfolgt derzeit bei der Werbeproduktionsfirma WTO im nordrhein-westfälischen Wiehl, das auch die europaweit erste digitale Etikettendruckmaschine EFI Jetrion 4900 betreibt. (ila) 

Mehr Trends und Neuheiten der Fespa in Bildern.

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